- Einzelne Meldungen, verstreut über mehrere Kanäle
- Niemand weiß, welcher Stand der aktuelle ist
- Dieselbe Frage am Telefon und in den Kommentaren
Aktuelle Information
Wenn alle nachfragen, steht die Antwort da.
Der Liveticker sammelt alle Meldungen zu einer Lage an einer Stelle, in zeitlicher Reihenfolge und für jeden lesbar. Wer will, bekommt jede neue Meldung sofort aufs Handy.
- Vom Smartphone befüllbar
- Push ohne App und Anmeldung
- Archiviert sich selbst
- Push direkt aufs Handy ohne App, ohne Anmeldung
Bei einer langen Lage fragen alle dasselbe – zwanzigmal.
Hochwasser, Sturmschäden, eine gesperrte Straße: Die Leute wollen wissen, was gerade gilt. Wer nur einzelne Meldungen in soziale Netzwerke stellt, hinterlässt Bruchstücke – und beantwortet jede Frage trotzdem einzeln.
- Alle Meldungen der Reihe nach an einer Stelle
- Neue Einträge vom Einsatz aus nachschieben
- Wer abonniert hat, erfährt es sofort
Ticker anlegen, Meldungen nachschieben, fertig.
Der Ticker ist so bedient wie ein normaler Bericht – eine eigene Schulung braucht es nicht. Und wenn die Lage vorbei ist, räumt er sich von selbst auf.
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Ticker anlegen
In der Webmaster-Verwaltung einen neuen Live-Ticker mit Titel anlegen und gleich das Enddatum setzen, ab dem er archiviert wird.
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Meldungen nachschieben
In der Wartungsoberfläche steht der Ticker rot umrahmt ganz oben. Über das grüne Plus kommt jede neue Meldung dazu – mit Bild, vom PC oder vom Smartphone.
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Bevölkerung erreichen
Wer auf eurer Website „Push-Mitteilungen abonnieren“ bestätigt hat, bekommt jede neue Meldung sofort aufs Handy oder auf den PC.
Brauchen Besucher eine App für die Push-Nachrichten?
Nein. Beim Besuch der Website fragt der Browser einmal „Push-Mitteilungen abonnieren?“. Wer bestätigt, bekommt ab dann jede neue Meldung – ohne Download, ohne Konto, auch am Smartphone.
Ist der Ticker für jeden Einsatz gedacht?
Nein. Für den einzelnen Einsatz genügt der Bericht. Der Ticker lohnt sich, wenn eine Lage länger dauert: Hochwasser, Sturmschäden, eine gesperrte Straße oder ein Bauvorhaben in der Gemeinde.
Was passiert, wenn die Lage vorbei ist?
Zum gesetzten Enddatum wird der Ticker automatisch archiviert und verschwindet von der Website. Im Hintergrund bleibt er erhalten und kann bearbeitet, gelöscht oder wieder online gestellt werden.
Können wir den Ticker vom Einsatz aus befüllen?
Ja. Die Wartungsoberfläche läuft im Browser und ist für das Smartphone gemacht. Bilder lassen sich direkt anhängen.
Warum nicht einfach in der Facebook-Gruppe posten?
Weil dort Meldungen untergehen und die Reihenfolge verloren geht. Auf eurer Website steht der ganze Verlauf an einer Stelle – lesbar auch für die, die kein Konto haben, und auffindbar, wenn jemand später nachsieht.
Startet euren ersten Ticker auf einer eigenen Test-Website.
Zwei Monate kostenlos – ohne Zahlungsdaten, ohne automatische Verlängerung, ohne Verpflichtung.